Stosswellentherapie — gezielte Impulse für hartnäckige Sehnen.
Fersensporn, Tennisellenbogen, Kalkschulter: Bei hartnäckigen Sehnenbeschwerden setzen wir die radiale Stosswellentherapie (rESWT) ein — gezielte Druckwellen, die Durchblutung und Stoffwechsel im Gewebe anregen und die Heilung unterstützen können. Nichtinvasiv, eingebettet in deine aktive Physiotherapie in Kloten und Zürich West.
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Typische Beschwerden, die wir behandeln.
Fersensporn & Plantarfasziitis
stechender Fersenschmerz
Achillessehne & Patellaspitze
chronische Tendinopathien
Tennis- & Golferellenbogen
gereizte Sehnenansätze
Kalkschulter
Kalkdepot in der Rotatorenmanschette
Das ist eine Auswahl, keine vollständige Liste — bei anderen Beschwerden in diesem Bereich sind wir genauso für dich da. Im Erstbefund klären wir, was dahintersteckt.
Behandlungsablauf
Vier Phasen. Klare Meilensteine.
Befund
Anamnese, Untersuchung der Sehne und Abklärung möglicher Kontraindikationen mit dir.
Stosswellen-Impulse
Der Applikator gibt radiale Druckwellen gezielt auf die betroffene Region ab — wenige Minuten pro Zone.
Aktiver Aufbau
Dosiertes Sehnentraining ergänzt die Impulse — der Kern jeder Tendinopathie-Behandlung.
Verlauf
Nach 3–7 Anwendungen beurteilen wir den Effekt gemeinsam und passen den Plan an.
Wann Stosswellentherapie sinnvoll ist
Wenn eine Sehne über Monate gereizt bleibt — die Ferse sticht beim ersten Schritt am Morgen, der Ellenbogen meldet sich bei jedem Griff —, reicht Schonung selten aus. Genau hier setzen wir die radiale Stosswellentherapie ein: gezielte Druckwellen auf das betroffene Gewebe, die Durchblutung und Stoffwechsel anregen und die körpereigene Heilungsreaktion unterstützen können. Am besten untersucht ist die Methode bei chronischen Tendinopathien — etwa bei Fersensporn und Plantarfasziitis, Achillessehnen-Beschwerden, Tennis- und Golferellenbogen, Kalkschulter und Patellaspitzensyndrom. Im Erstbefund in Kloten oder Zürich West klären wir, ob sie zu deinem Beschwerdebild passt.
So läuft die Behandlung bei uns ab
Wir beginnen mit einem Befund: Anamnese, Untersuchung der Sehne und Abklärung möglicher Kontraindikationen — in der Schwangerschaft, bei Blutgerinnungsstörungen oder blutverdünnenden Medikamenten, über offenen Wachstumsfugen und bei Infekten im Behandlungsgebiet setzen wir keine Stosswellen ein. Danach gibt der Applikator radiale Druckwellen gezielt auf die betroffene Region ab; eine Zone dauert wenige Minuten, die Impulse sind deutlich spürbar, und wir passen die Intensität laufend an dein Feedback an. In der Regel planen wir 3–7 Anwendungen im Wochenabstand — danach beurteilen wir den Effekt gemeinsam und entscheiden über die nächsten Schritte. Durchgeführt wird die Behandlung von speziell weitergebildeten Therapeut:innen.
Stosswelle als Baustein, nicht als Einzelmassnahme
Eine Stosswellen-Serie ersetzt kein Sehnentraining. Sehnen werden belastbar, wenn sie dosiert belastet werden — deshalb betten wir die Impulse in ein aktives Programm ein, etwa mit exzentrischem Training oder Heavy Slow Resistance aus unserer Sehnen-Behandlung. Bei Beschwerden an der Achillessehne kombinieren wir beides eng miteinander; bei muskulären Triggerpunkten kann ergänzend Dry Needling sinnvoll sein. Zur Kostenfrage: Die Stosswellentherapie ist Teil der ärztlich verordneten Physiotherapie und wird über die Grundversicherung (KVG) abgerechnet, nach einem Unfall über die Unfallversicherung (UVG).
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FAQ · Häufige Fragen
Häufige Fragen zur Stosswellentherapie.
Was ist Stosswellentherapie?
Die radiale Stosswellentherapie (rESWT) ist eine nichtinvasive physiotherapeutische Behandlung: Ein Applikator gibt energiereiche Druckwellen von aussen auf das betroffene Gewebe ab — ohne Spritzen, ohne Medikamente. Die Impulse können Durchblutung und Stoffwechsel im Gewebe anregen und so die körpereigene Heilungsreaktion unterstützen. Am besten belegt ist die Wirkung bei chronischen Sehnenbeschwerden (Tendinopathien).
Für wen eignet sich die Stosswellentherapie?
Vor allem bei chronischen Sehnenbeschwerden, die auf Schonung nicht ansprechen: Fersensporn und Plantarfasziitis, Achillessehnen-Tendinopathie, Tennis- und Golferellenbogen, Kalkschulter und Patellaspitzensyndrom. Nicht geeignet ist sie unter anderem in der Schwangerschaft, bei Blutgerinnungsstörungen oder blutverdünnenden Medikamenten, über offenen Wachstumsfugen sowie bei Infekten im Behandlungsgebiet — das klären wir im Erstbefund gemeinsam ab.
Tut die Stosswellentherapie weh?
Die Impulse sind deutlich spürbar und können auf gereiztem Gewebe kurzzeitig unangenehm sein — wir passen die Intensität laufend an dein Feedback an. Eine Behandlungszone dauert nur wenige Minuten. Danach sind eine leichte Rötung oder Druckempfindlichkeit möglich; beides klingt in der Regel rasch wieder ab.
Wird die Stosswellentherapie von der Krankenkasse übernommen?
Ja. Die Stosswellentherapie ist Teil der ärztlich verordneten Physiotherapie und wird über die Grundversicherung (KVG) abgerechnet, nach einem Unfall über die Unfallversicherung (UVG). Für die Stosswelle selbst fallen keine separaten Zusatzkosten an.
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