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METHODE · KIEFERTHERAPIE (CMD)

Kiefertherapie (CMD) — entspannter Kiefer, freier Nacken.

Kieferschmerzen, Knacken beim Öffnen, nächtliches Zähneknirschen: Eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) hat viele Gesichter. Unsere spezialisierten Therapeutinnen behandeln Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Halswirbelsäule gezielt mit den Händen — in Kloten und Zürich West, bei Bedarf in Abstimmung mit deiner Zahnärztin oder deinem Zahnarzt.

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Symptom-Check

Typische Beschwerden, die wir behandeln.

Kieferschmerzen

beim Kauen, Sprechen, Gähnen

Knacken & Reiben

im Kiefergelenk

Eingeschränkte Mundöffnung

Kiefer blockiert oder steif

Zähneknirschen (Bruxismus)

Kopf- & Nackenschmerzen

Das ist eine Auswahl, keine vollständige Liste — bei anderen Beschwerden in diesem Bereich sind wir genauso für dich da. Im Erstbefund klären wir, was dahintersteckt.

Behandlungsablauf

Vier Phasen. Klare Meilensteine.

01

Befund

Anamnese und Untersuchung von Kiefergelenk, Kaumuskulatur, Halswirbelsäule und Haltung — mit klarer Zielsetzung gemeinsam mit dir.

02

Manuelle Behandlung

Gezielte Techniken an Kaumuskulatur und Kiefergelenk — extraoral und, wo sinnvoll, intraoral. Dosiert und auf deine Reaktion abgestimmt.

03

Übungen & Alltag

Übungen für Mundöffnung, Koordination und Entspannung — plus Strategien gegen Pressen und Knirschen im Alltag.

04

Verlauf & Zusammenarbeit

Wir prüfen den Fortschritt, passen den Plan an und stimmen uns bei Bedarf mit Zahnärzt:in oder Kieferorthopäd:in ab — etwa zur Schiene.

Was hinter einer CMD steckt

CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion — ein Sammelbegriff für Beschwerden im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Halswirbelsäule. Typisch sind Schmerzen beim Kauen, Sprechen oder Gähnen, Knack- und Reibegeräusche, eine eingeschränkte Mundöffnung und nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus). Weil die Kaumuskulatur eng mit Nacken und Haltung verknüpft ist, zeigen sich oft auch Kopf- und Nackenschmerzen; manche Betroffene berichten über Begleitsymptome wie Ohrgeräusche, deren Zusammenhang mit dem Kiefer wir sorgfältig einordnen. Im Erstbefund untersuchen wir deshalb das ganze System — nicht nur das Gelenk.

So behandeln wir: mit den Händen und mit Übungen

Die Kiefertherapie kombiniert gezielte manuelle Techniken an Kiefergelenk und Kaumuskulatur — extraoral und, wo sinnvoll, intraoral — mit aktiven Übungen für Mundöffnung, Koordination und Entspannung. Weil Haltung und Halswirbelsäule fast immer mitspielen, behandeln wir sie konsequent mit; hier fliesst unsere Erfahrung aus der Manuellen Therapie ein. Bei hartnäckigen Triggerpunkten in der Kaumuskulatur kann ergänzend Dry Needling zum Einsatz kommen. Dazu bekommst du Strategien für den Alltag — gegen das Pressen am Schreibtisch genauso wie gegen das Knirschen in der Nacht.

Spezialisiert an beiden Standorten — abgestimmt mit deiner Zahnärztin

Bei uns behandeln dich zwei spezialisierte Therapeutinnen: Lara Dannenbauer in Zürich West, weitergebildet in craniofacialer Therapie (CRAFTA-Basiskurs), und Dominique Goncalves in Kloten mit Schwerpunkt Kieferphysiotherapie (CMD). Häufig kommen Patient:innen auf Empfehlung ihrer Zahnärztin oder ihres Kieferorthopäden zu uns — etwa begleitend zur Schienenversorgung. Diese Zusammenarbeit gehört für uns dazu: Schiene und Physiotherapie ergänzen sich, ersetzen einander aber nicht. Wen du bei uns triffst, siehst du schon vor der Buchung im Team.

CMD-Therapeutinnen

Wer dich behandelt — bekannt vor der Buchung.

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Termin · Ersttermin Physiotherapie mit ärztlicher Verordnung

Du buchst am Standort

Zürich West

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Hier siehst und buchst du nur Therapeut:innen, die Kiefertherapie (CMD) tatsächlich anbieten.

Bei: Lara Dannenbauer

FAQ · Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Kiefertherapie (CMD).

Was ist CMD?

CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion — ein Sammelbegriff für Beschwerden im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Halswirbelsäule. Dazu gehören Kieferschmerzen, Knack- oder Reibegeräusche, eine eingeschränkte Mundöffnung und Zähneknirschen (Bruxismus). Weil die Kaumuskulatur eng mit Nacken und Haltung verknüpft ist, können auch Kopf- und Nackenschmerzen dazugehören. In der Physiotherapie behandeln wir dieses Zusammenspiel gezielt mit manuellen Techniken und Übungen.

Woran erkenne ich eine CMD?

Typische Zeichen sind Schmerzen beim Kauen, Sprechen oder Gähnen, Knacken oder Reiben im Kiefergelenk, ein morgens verspannter Kiefer sowie Hinweise deiner Zahnärztin auf nächtliches Knirschen. Auch wiederkehrende Kopf- und Nackenschmerzen können mit dem Kiefer zusammenhängen; manche Betroffene berichten zudem über Begleitsymptome wie Ohrgeräusche. Ob deine Beschwerden tatsächlich vom Kiefer ausgehen, klären wir im Erstbefund — und ordnen ein, was andere Ursachen haben könnte.

Brauche ich eine Verordnung — vom Zahnarzt oder vom Arzt?

Für die Abrechnung über die Grundversicherung (KVG) brauchst du eine Verordnung für Physiotherapie. Bei CMD kommt sie häufig von der Zahnärztin, vom Kieferorthopäden oder vom Hausarzt. Da die Kostenübernahme je nach Situation unterschiedlich geregelt ist, klären wir das gerne vorab mit dir — melde dich einfach vor dem ersten Termin. Als Selbstzahler:in kannst du jederzeit auch ohne Verordnung buchen.

Wie läuft die Behandlung ab und wie viele Sitzungen brauche ich?

Am Anfang steht ein Befund: Wir untersuchen Kiefergelenk, Kaumuskulatur, Halswirbelsäule und Haltung. Danach kombinieren wir manuelle Techniken — extraoral und, wo sinnvoll, intraoral — mit Übungen für zu Hause und Strategien gegen Pressen und Knirschen. Wie viele Sitzungen es braucht, ist individuell und hängt von Dauer und Ausprägung der Beschwerden ab; den Verlauf prüfen wir regelmässig und passen den Plan mit dir an. Trägst du eine Schiene, stimmen wir uns bei Bedarf mit deiner zahnärztlichen Behandlung ab.

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